Die Unterbrechung urheberrechtlicher Lizenzketten

von: Dominik Sebastian Stier, Haimo Schack

Vandenhoeck & Ruprecht, 2014

ISBN: 9783847001959 , 219 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 37,99 EUR

Mehr zum Inhalt

Die Unterbrechung urheberrechtlicher Lizenzketten


 

Cover

Cover

Title Page

4

Copyright

5

Table of Contents

6

Body

24

1 Einführung: Interkulturelle Öffnungsprozesse gestalten

22

1.1 Ziel und Zielgruppen

25

1.2 Aufbau des Handbuchs

25

2 Grundlagentexte: Begriffe und Konzepte im Kontext interkultureller Öffnung

28

2.1 Kultur

30

2.2 Interkultur – Transkultur – Multikultur

31

2.3 Anfänge interkultureller Öffnung

34

2.4 Definitionen interkultureller Öffnung

35

2.5 Herausforderungen interkultureller Öffnung

37

2.6 Integration, Inklusion und Marginalisierung

38

2.7 Diversity und Diversity Management

39

2.7.1 Diversity

39

2.7.2 Diversity-Dimension: Gender/Geschlecht

43

2.7.3 Diversity-Dimension: Inklusion von Menschen mit Behinderungen/körperliche sowie geistige Kapazitäten

43

2.7.4 Diversity-Dimension: Religion/Weltanschauung

44

2.7.5 Diversity-Dimension: Migrationsgeschichte/Ethnische Zugehörigkeit/Rasse

44

2.7.6 Diversity-Dimension: Alter

47

2.7.7 Diversity-Dimension: Sexuelle Orientierung

48

2.7.8 Diversity Management

48

2.8 Handlungsfelder interkultureller Öffnung

51

2.9 Die Gestaltung interkultureller Öffnung

51

2.9.1 Organisationsentwicklung und Organisationsgestaltung in interkulturellen Organisationsprozessen

52

2.9.2 Systemische Perspektiven in interkulturellen Öffnungsprozessen

54

2.9.3 Gesundheitsorientierte Perspektiven in interkulturellen Öffnungsprozessen

57

3 Interkulturelle Öffnung als Querschnittsaufgabe

68

3.1 Handlungsorientierungen in Prozessen interkultureller Öffnung – Eine kritische Perspektive

70

3.1.1 Einführung

70

3.1.2 Kritiken am Konzept der interkulturellen Öffnung

71

3.1.3 Worin liegt der Sinn eines Nachdenkens über interkulturelle Verständigung?

72

3.1.4 Interkulturelle Kommunikation als Produkt gesellschaftlicher Diskurse

74

3.1.5 Interkulturelle Öffnung als Dispositiv

75

3.1.6 Interkulturelle Öffnung trotz Dispositiv?

77

3.2 Interkulturelle Öffnung als Organisationsentwicklung:»In der Welt von heute gibt es nur noch wenige Nicht-Nächste«

79

3.2.1 Einleitung

79

3.2.2 Interkulturelle Öffnung

80

3.2.3 Was umfasst Organisationsentwicklung?

82

3.2.4 Ansätze und Instrumente der interkulturellen Öffnung und Organisationsentwicklung

85

3.2.5 Fazit

88

3.3 Diversity als Herausforderung für die Personalentwicklung

91

3.3.1 Einleitung

91

3.3.2 Was hat die Personalentwicklung mit Diversity zu tun?

92

3.3.3 Fazit

95

4 Interkulturelle Öffnung in Politik und Parteien

98

4.1 Politische Partizipation von Migrantinnen und Migranten

100

4.1.1 Editorial

100

4.1.2 Ursachen geringerer politischer Beteiligungen

101

4.1.3 Beteiligungshemmnisse reduzieren, Migrantinnen-/Migrantenanteile in Parteien und Parlamenten erhöhen – z..B. auf kommunaler Ebene

103

4.1.4 Internationaler Vergleich

106

5 Interkulturelle Öffnung in Recht und Verwaltungen

110

5.1 Kulturelle Öffnung des nationalen Rechts

112

5.1.1 Einleitung

112

5.1.2 Kulturelle Öffnung und Recht

113

5.1.3 Verfassungsrechtliche Grundlagen: Pluralismus und Wehrhaftigkeit

113

5.1.4 Grundrechtsabwägungen

114

5.1.5 Prinzipiendenken

114

5.1.6 Grundrechte im Zivilrecht

115

5.1.7 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

115

5.1.8 Probleme bezüglich der Gewährleistung von Gleichbehandlung

116

5.2 Interkulturelle Öffnung in der Polizei

122

5.2.1 Die Polizei und das interkulturelle Umfeld

122

5.2.2 Demografische Verschiebung und die Polizei

123

5.2.3 Soziale Kompetenz – interkulturelle Kompetenz

126

5.2.4 Interkulturelle Kompetenz als notwendige Qualifikation in der Polizeiarbeit

126

5.2.5 Polizistinnen und Polizisten mit Migrationshintergrund

128

5.2.6 Hürden auf dem Weg in die moderne Polizeiarbeit

129

5.3 Interkulturelle Kompetenz in der Bundeswehr – Verständnis, Bedeutung und Perspektiven

133

5.3.1 Einleitung

133

5.3.2 Kultur

134

5.3.3 Interkulturelle Kompetenz

135

5.3.4 Bedeutung interkultureller Kompetenz für die Bundeswehr

136

5.3.5 Interkulturelle Öffnung der Bundeswehr

137

5.3.6 Perspektiven

138

5.4 Interkulturelle Öffnung in Bundes- und Landesbehörden

141

5.4.1 Einleitung

141

5.4.2 Interkulturelle Öffnung in Landes- und Bundesbehörden?

142

5.4.3 Besondere Herausforderungen

143

5.4.4 Wie kann man diesen Herausforderungen begegnen?

144

5.4.5 Fazit

147

6 Interkulturelle Öffnung in Kirchen und Religionen

150

6.1 Interkulturelle Öffnung der katholischen Kirche

152

6.1.1 Einleitung

152

6.1.2 Eine kurze Geschichte der Migration in Deutschland

153

6.1.3 Die Reaktion der katholischen Kirche bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil

154

6.1.4 Interkulturelle und interreligiöse Öffnung als Aufgabe der Kirche

156

6.1.5 Der gegenwärtige Stand

158

6.1.6 Wie soll es weitergehen?

160

6.2 Der Caritasverband und interkulturelle Öffnungsprozesse – auf dem geduldigen und beschwerlichen Weg des Erkennens, Formulierens und Umsetzens

165

6.2.1 Einleitung

165

6.2.2 Einige Wegmarken zur Bearbeitung der Thematik »interkulturelle Öffnung« im DCV

166

6.2.3 Bundespolitische Entwicklungen

170

6.2.4 Einblick in die Praxis

171

6.2.5 Fazit

172

6.3 Kirche mit anderen – interkulturelle Öffnungsprozesse in der Evangelischen Kirche und Diakonie

174

6.3.1 Einleitung

174

6.3.2 Historisch-theologische Vorbemerkung

175

6.3.3 Zum Stand interkultureller Öffnungsprozesse in der Diakonie

176

6.3.4 Interkulturelle Öffnungsprozesse in der Evangelischen Kirche

179

6.3.5 Theologische und juristische Aspekte einer »Kirche mit anderen«

180

6.3.6 Fazit

182

6.4 Interkulturelle Prozesse zwischen Offenheit und Originalität gestalten – Anmerkungen aus einer islamischen Perspektive

184

6.4.1 Einleitung

184

6.4.2 Was die muslimische Urgemeinde hat lernen müssen – theologische Anmerkungen zum Öffnungsprozess

185

6.4.3 Moscheegemeinden (nicht mehr?) als »Zuhause in der Fremde«

189

6.4.4 Fazit und Ausblick

191

6.5 Zur Bedeutung des Diversitätsdiskurses am Beispiel der deutsch-jüdischen Perspektive

193

6.5.1 Identität und Diversität

193

6.5.2 Juden in Deutschland: Selbstbild

195

6.5.3 Juden in Deutschland: Fremdbild

198

6.5.4 Perspektiven

200

7 Interkulturelle Öffnung in Erziehung und Bildung

204

7.1 Interkulturelle Öffnungsprozesse gestalten – im Elementarbereich

206

7.1.1 Einleitung: Handlungsfeld Bildung im Elementarbereich

206

7.1.2 Interkulturelle Öffnungsprozesse im Elementarbereich

208

7.1.3 Interkulturelle Öffnung in Ausbildungs-, Administrations- und Politikebenen des Elementarbereichs

214

7.1.4 Institutionelle Schwerpunkte und Vernetzung interkultureller Öffnungsprozesse

215

7.1.5 Schnittstellen institutioneller Öffnung

219

7.1.6 Baustellen interkultureller Öffnung im Elementarbereich – ein Ausblick

220

7.1.7 Fazit

224

7.2 Von der Realität zur Normalität: Schule interkulturell entwickeln

227

7.2.1 Einleitung

227

7.2.2 Grundlagen: Begriffsbestimmung

228

7.3 Die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften mit und ohne »Migrationshintergrund« im Kontext der interkulturellen Öffnung der Institution Schule: Forderungen – Erwartungshaltungen – Konzeptionen

238

7.3.1 Begriffserläuterung »Migrationshintergrund«

238

7.3.2 Was bedeutet die interkulturelle Öffnung der Schule?

239

7.3.3 Warum ist das Thema der interkulturellen Öffnung relevant?

241

7.3.4 Interkulturelle Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten

242

7.3.5 Fazit

244

7.4 Interkulturelle Öffnung in der Familienbildung

247

7.4.1 Einleitung

247

7.4.2 Familienbildung – begriffliche Klärung und Rahmenbedingungen

248

7.4.3 Weiterbildungsteilhabe von Familien mit Migrationshintergrund

249

7.4.4 Erschwerte Zugänge zur Familienbildung

250

7.4.5 Interkulturelle Öffnung der Familienbildung

251

7.4.6 Fazit

254

7.5 In den Blick genommen – Interkulturelle Öffnung der Jugendarbeit

256

7.5.1 Einleitung

256

7.5.2 Jugendarbeit und Diversity

257

7.5.3 Rechtliche Grundlagen der Jugendarbeit – Partizipation als gesetzlicher Auftrag

258

7.5.4 Fazit

264

7.6 »… oder ich kreiere eine Tür« – Interkulturelle Öffnungsprozesse in der Erwachsenenbildung

266

7.6.1 Einführung: Über das ewige Leben

266

7.6.2 Notwendigkeit eines Ethos für die Gesamtmenschheit

267

7.6.3 Interkulturelles Lernen in der Erwachsenenbildung öffnen und entwickeln

268

7.6.4 Vermittlung von interkultureller Kompetenz

269

7.6.5 Fazit

270

7.7 »Rein in die Wissenschaft!« – Diversity-Prozesse und die Öffnung der Lehre und Forschung an den Hochschulen

272

7.7.1 Einleitung

272

7.7.2 Diversity-Prozesse an Hochschulen als Motor für Öffnungen

274

7.7.3 Diversity in Lehre und Forschung

275

7.7.4 Bestandsaufnahmen der Diversity-Prozesse

277

7.7.5 Forschendes Lernen als ein Türöffner

281

7.7.6 Fazit

282

7.8 Interkulturelle Öffnung in der Altenhilfe – optionale Aufgabe oder unvermeidbare strukturelle Herausforderung für eine ganze Branche?

285

7.8.1 Einführung

285

7.8.2 Entwicklung der Altenhilfe – ein Überblick

287

7.8.3 Felder der interkulturellen Öffnung in der Altenpflege

288

7.8.4 Vielfalt als Chance

290

7.8.5 Fazit und Ausblick

293

8 Interkulturelle Öffnung in der Wirtschaft

296

8.1 Interkulturelle Öffnungsprozesse in der Wirtschaft

298

8.1.1 Einleitung

298

8.1.2 Die Typologie grenzübergreifender Unternehmen von Bartlett und Ghoshal

300

8.1.3 Interkulturelle Konstellationen in Unternehmen: ein Streifzug

301

8.1.4 Interkulturelle Sensibilität: die Fähigkeit, kulturelle Unterschiede wahrzunehmen

303

8.1.5 Interkulturelle Lernprozesse

306

8.1.6 Style-Switching als interkulturelle Handlungskompetenz

308

8.1.7 Organisationale Rahmenbedingungen und interkulturelle Öffnungsprozesse

308

8.1.8 Standardisierung der Kommunikation

309

8.1.9 Fazit

309

8.2 Interkulturelle Öffnungsprozesse in internationalen Konzernen

311

8.2.1 Einleitung und Begriffsklärung

311

8.2.2 Bedeutung der interkulturellen Öffnung für Konzerne

312

8.2.3 Interkulturelle Öffnung in der Praxis

313

8.2.4 Fazit

318

8.3 Handlungsfelder interkultureller Öffnung: Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU)

319

8.3.1 Handlungsfelder interkultureller Öffnung: Kleine und Mittlere Unternehmen

319

8.3.2 Interkulturelle Öffnung und Spezifika Kleiner und Mittlerer Unternehmen

320

8.3.3 Empfehlungen

322

8.3.4 Fazit

324

9 Interkulturelle Öffnung im Gesundheitswesen

326

9.1 Die interkulturelle Öffnung im deutschen Gesundheitssystem: Ein kritischer Überblick

328

9.1.1 Einleitung

328

9.1.2 Zugangsbarrieren

329

9.1.3 Die Akteurinnen und Akteure für interkulturelle Öffnung

331

9.1.4 Forderungen für eine interkulturelle Öffnung des Gesundheitssystems

332

9.1.5 Entwicklungsdifferenzen und -potenziale

333

9.2 Die interkulturelle Öffnung in der Therapie

336

9.2.1 Einleitung

336

9.2.2 Migrantinnen und Migranten in der psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgung in Deutschland

338

9.2.3 Zugangsbarrieren zu psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgungseinrichtungen

339

9.2.4 Zwei Richtungen im Diskurs um eine adäquate psychiatrisch-psychotherapeutische Versorgung von Migrantinnen und Migranten

340

9.2.5 Abbau von Zugangsbarrieren

341

9.2.6 Interkulturelle Kompetenzen in der psychiatrisch-psychotherapeutischen Therapie

341

9.2.7 Fazit

343

9.3 Wenn alle Beteiligten in Not geraten: Einsätze bei Patienten mit Migrationshintergrund – interkulturelle Öffnung der deutschen Rettungsdienste Interkulturelle Öffnung der deutschen Rettungsdienste

346

9.3.1 Einleitung

346

9.3.2 Forschungsstand

347

9.3.3 Interkulturelle Kompetenz als Diagnose-Tool

350

9.3.4 Fazit

355

9.4 Transkulturalität in personenbezogenen Dienstleistungen – die Entwicklung reflexiver und selbstreflexiver Kompetenz

358

9.4.1 Die Anerkennung der Gefühlsarbeit als ein Baustein interkultureller Öffnung

358

9.4.2 Besonderheiten personenbezogener Dienstleistungen

360

9.4.3 Das Einverständnis im Missverständnis – ein sozialstrukturell und kulturell bedingtes Kommunikationsmuster

363

9.4.4 Reflexivität und Selbstreflexivität – Voraussetzung für Gefühlsarbeit und interkulturelles Verstehen

365

9.4.5 Selbstvergewisserung in der Gruppe – SiG: eine Methode zur strukturierten Besprechung von persönlichen arbeitsbezogenen Fragestellungen

366

9.4.6 Erfordernisse kulturellen Wandels – Fazit

370

10 Interkulturelle Öffnung in zivilgesellschaftlichen Settings

372

10.1 Interkulturelle Öffnung in Organisationen des ehrenamtlichen Engagements

374

10.1.1 Ehrenamtliches Engagement – begriffliche Annäherungen

374

10.1.2 Ehrenamtliches Engagement in Migrationsorganisationen

375

10.1.3 Freiwilliges Engagement von Personen mit Migrationshintergrund in deutschen Organisationen

378

10.1.4 Freiwilliges Engagement von Frauen mit Migrationshintergrund in Organisationen

380

10.1.5 Ausblick

381

10.2 Interkulturelle Prozesse in der Engagementförderung gestalten – die interkulturelle Öffnung von Freiwilligenagenturen

384

10.2.1 Einleitung

384

10.2.2 Interkulturelle Öffnung und Qualitätsentwicklung von Freiwilligenagenturen

386

10.2.3 Interkulturelle Öffnung des freiwilligen Engagements – Wissen und Erfahrungen

391

10.2.4 Fazit und Ausblick

394

10.3 Interkulturelle Öffnung im Deutschen Roten Kreuz – eine besondere Chance für das Ehrenamt

397

10.3.1 Einleitung

397

10.3.2 Interkulturelle Öffnung als gesamtverbandliche Aufgabe

398

10.3.3 Herausforderungen der interkulturellen Öffnung

399

10.3.4 Lösungsansätze zur Überwindung von Zugangsbarrieren

400

10.3.5 Die Umsetzung der interkulturellen Öffnung im Ehrenamt des DRK

402

10.3.6 Gute Praxisbeispiele zur interkulturellen Öffnung

405

10.3.7 Angestoßen: Die interkulturelle Öffnung des Bevölkerungs- und Katastrophenschutzes

407

10.3.8 Fazit

408

11 Interkulturelle Öffnung in der Beratung

410

11.1 Chancengerechte Beratung in gesellschaftlicher Vielfalt

412

11.1.1 Einführung

412

11.1.2 Thematische Ausrichtung

413

11.1.3 Vorüberlegungen aus Praxiserfahrungen

414

11.1.4 Der Weg von der Ausländerberatung zur Vielfalt in der Beratung

415

11.1.5 Beratungskonzepte

417

11.1.6 Beratung, Netzwerke und Rahmenbedingungen

419

11.1.7 Zukünftige Herausforderungen

420

11.2 Interkulturelle Öffnungsprozesse in der Suchtberatung gestalten

423

11.2.1 Einleitung

423

11.2.2 Suchtverhalten bei Migrantinnen und Migranten

425

11.2.3 Zugangsbarrieren zur Suchthilfe

425

11.2.4 Interkulturelle Öffnung in der Suchthilfe

426

11.2.5 Implementierung interkultureller Öffnung am Beispiel des Modellprojekts der Arbeiterwohlfahrt

427

11.2.6 Konsequenzen für die Praxis

429

12 Interkulturelle Öffnung im Sport

432

12.1 Sport interkulturell – das System interkulturell öffnen und die Chancen des Mediums nutzen

434

12.1.1 Einleitung

434

12.1.2 Gesellschaftliche Relevanz des Sports

434

12.1.3 Diversity im Sport

437

12.1.4 Fazit

443

13 Best Practices interkultureller Öffnung

446

13.1 Einführung

448

13.2 Best Practices: Interkulturelle Öffnung in Recht und Verwaltung

449

13.2.1 Beispiel für interkulturelle Öffnung in Bundesbehörden: Bundesagentur für Arbeit

449

13.2.2 Beispiel für interkulturelle Öffnung in Bundesbehörden: Das ISAF-Traingsboard der Bundeswehr

450

13.2.3 Beispiel für interkulturelle Öffnung in Bundesbehörden: Best Practice aus dem Justizbereich

453

13.2.4 Beispiel für interkulturelle Öffnung in Landesbehörden: »Dialog mit Migranten – Nachwuchsgewinnung für die Polizei Rheinland-Pfalz«

455

13.2.5 Beispiel für interkulturelle Öffnung in Landesbehörden: Interkulturelle Kompetenz im Polizeialltag in Rheinland-Pfalz

457

13.2.6 Beispiel für interkulturelle Öffnung in der Kommune – Gesundheitsprävention im Landkreis Osnabrück

459

13.2.7 Beispiel für interkulturelle Öffnung auf kommunaler Ebene: Netzwerk Interkulturelles Lernen Oberhausen (NIL)

465

13.3 Best Practices: Interkulturelle Öffnung in Kirchen und Religionen

468

13.3.1 Beispiel für interkulturelle Öffnung in der katholischen Kirche: Botschafterin und Botschafter in interkulturellen und interreligiösen Welten

468

13.3.2 Beispiel für interkulturelle Öffnung in der katholischen Kirche: Der Jugendtreff der Amigonianer in Gelsenkirchen

469

13.3.3 Beispiel für interkulturelle Öffnung in der Evangelischen Kirche: Mit stereoskopischem Blick – Prozesse interkultureller Öffnung und evangelischer Orientierung im Diakonischen Werk in Hessen und Nassau

471

13.3.4 Beispiel für interkulturelle Öffnung eines katholischen Wohlfahrtverbandes: Caritasverband Stuttgart – Von der interkulturellen Öffnung profitieren alle

473

13.4 Best Practices: Interkulturelle Öffnung in Erziehung und Bildung

476

13.4.1 Beispiel für interkulturelle Öffnungsprozesse in der Kindertagesstätte: Frühe Mehrsprachigkeit in der frühkindlichen Bildung wertschätzen und dokumentieren

476

13.4.2 Beispiel für interkulturelle Öffnungsprozesse in der Kindertagesstätte: Aktivitäten von Kindertageseinrichtungen bei den Interkulturellen Wochen

478

13.4.3 Beispiel für interkulturelle Öffnung in der Schule: Das Team-Ombuds-Modell – ein makrodidaktisches Praxisbeispiel

479

13.4.4 Beispiel für interkulturelle Öffnung in der Schule: Parameter für interkulturelle Schulentwicklung (ikSe)

485

13.4.5 Beispiel für interkulturelle Öffnung in der Schule: Schule – Migration – Diskriminierung – ein Workshop für Lehrer(innen) und Fachseminarleiter(innen)

490

13.4.6 Beispiel für interkulturelle Öffnung in der Schule: Ein Lehr-/Lern- und Forschungsprojekt mit allochthonen Lehramtsstudentinnen an der Universität zu Köln

496

13.4.7 Beispiel für interkulturelle Öffnung durch Studierende und Studiengänge: Das Jenaer Modell

498

13.4.8 Beispiel für interkulturelle Öffnung in den Hochschulen: Forschendes Lernen zum Empowerment von Studierenden mit Migrationshintergrund

509

13.4.9 Beispiel für interkulturelle Öffnung in der Jugendarbeit: Das Modellprojekt »Multi Action – aber wie!«

511

13.4.10 Beispiel für interkulturelle Öffnung in der Weiterbildung: Kompetent handeln in der Migrationsgesellschaft – Erfahrungen mit einem Blended-Learning-Kurs

513

13.4.11 Interkulturelle Öffnung in der Weiterbildung – Qualifizierung »Interkulturelle Mediatoren/Mediatorinnen«

518

13.5 Best Practices: Interkulturelle Öffnung in der Wirtschaft

521

13.5.1 Beispiel für interkulturelle Öffnung der Wirtschaft: Die Deutsche Bank AG

521

13.5.2 Beispiel für interkulturelle Öffnungsprozesse der Wirtschaft:

13.5.2 Beispiel für interkulturelle Öffnungsprozesse der Wirtschaft:

523

523

13.6 Best Practices: Interkulturelle Öffnung im Gesundheitswesen

526

13.6.1 Beispiel für interkulturelle Öffnung im Gesundheitswesen: Öffnungsprozesse in zwei Bremer Brustzentren

526

13.6.2 Beispiel für interkulturelle Öffnung im Gesundheitswesen: Gründung des Interkulturellen Gesundheitsnetzwerkes Bremen (ign)

528

13.6.3 Interkulturelle Öffnung im Gesundheitswesen: Vermittlung von interkulturellen Kompetenzen im Rettungsdienst im Rahmen des Xenos-Programms der Bundesregierung

531

13.6.4 Beispiel für interkulturelle Öffnung im Gesundheitswesen: Interkulturelle Öffnung der Therapie – Fallbeispiel 1

536

13.6.5 Beispiel für interkulturelle Öffnung im Gesundheitswesen: Interkulturelle Öffnung in der Therapie – Fallbeispiel 2

538

13.6.6 Beispiel für interkulturelle Öffnung im Gesundheitswesen: Fallbeispiele aus der zahnärztlichen Gesundheitsprävention

539

13.6.7 Beispiel für interkulturelle Öffnung im Gesundheitswesen: Interkulturelle Öffnung in der Altenhilfe

548

13.7 Interkulturelle Öffnung in der Beratung

550

13.7.1 Beispiel für interkulturelle Öffnung in der Beratung: Coaching von Schlüsselpersonen interkultureller Öffnungsprozesse – Menschen unterstützen, selbst Lösungen zu finden und ihre eigenen Ressourcen zu entdecken

550

13.7.2 Beispiel für interkulturelle Öffnungsprozesse in der Suchtberatung: Ein Modellprojekt der Arbeiterwohlfahrt

552

13.7.3 Beispiel für interkulturelle Öffnung in der Beratung: Entwicklung kultursensibler Haltungen, Standards und Methoden im Verein »Frauen helfen Frauen«

555

13.7.4 Beispiel für interkulturelle Öffnung in der Beratung: Projekt KOM – Koordinationsstelle zur beruflichen Orientierung von Migrantinnen

557

13.8 Interkulturelle Öffnung in zivilgesellschaftlichen Settings

561

13.8.1 Beispiel für interkulturelle Öffnung im Rahmen bürgerschaftlichen Engagements: Das Deutsche Rote Kreuz

561

13.8.2 Beispiel für interkulturelle Öffnung im bürgerschaftlichen Engagement: Der Prozess der interkulturellen Öffnung in den Jugendfeuerwehren in Rheinland-Pfalz

563

13.8.3 Beispiel für interkulturelle Öffnung im bürgerschaftlichen Engagement: Ein Projekt der Jugendfeuerwehr in Rheinland-Pfalz und des Türkisch Islamischen Kulturvereins der Moscheegemeinde Mühlhofen in Bendorf

573

13.8.4 Beispiel für interkulturelle Öffnung im bürgerschaftlichen Engagement: Projekt »InterEsse« der Freiwilligenagentur »Tatendrang« München

574

13.9 Best Practices: Interkulturelle Öffnung im Sport

578

13.9.1 Beispiel für interkulturelle Öffnung im Sport – Das Programm »Integration durch Sport«

578

13.9.2 Beispiel für interkulturelle Öffnung im Sport: Informationsflyer zu den wichtigsten Fragen für Eltern mit Migrationsbiografie, die einen Sportverein mit geeigneten Angeboten für ihre Kinder/Familie suchen

580

14 Tools zur Interkulturellen Öffnung

584

14.1 Einführung

586

14.2 Change-Management-Tools

589

14.2.1 Die Organisation als System

590

14.2.2 Ressourcen interkultureller Öffnung

591

14.2.3 Blick in die Zukunft

592

14.2.4 Brücken bauen

593

14.2.5 Das Blatt wenden

594

14.2.6 Entwicklungsfluss/Zeitstrahl

595

14.2.7 Flügel und Hemmschuh – Fördernde und hemmende Bedingungen im Prozess der interkulturellen Öffnung

596

14.2.8 Schreibgespräch zur Bestimmung/Beschreibung eines Ist-Zustandes

598

14.2.9 Step by Step/Zeitstrom

599

14.2.10 Veränderungsporträt

600

14.2.11 Veränderungen gestalten – Umgang mit Widerstand

601

14.2.12 Diversity-Matrix

605

14.2.13 Der Kompetenzwürfel als Beispiel für Organisationsentwicklung

607

14.3 Tools zur thematischen Erschließung der interkulturellen Öffnung

609

14.3.1 Gefühlsreflexionen

610

14.3.2 Kaleidoskop der Weisheiten

611

14.3.3 Themeninseln als Diskussionseinstieg in das Thema »Engagement«

613

14.4 Sensibilisierungs-Tools

615

14.4.1 Interkulturelle Biografien auf der Timeline

616

14.4.2 Find’ ich fair!

617

14.4.3 »ballance« Integration und Toleranz

618

14.4.4 Haltungspendel

620

14.4.5 Labiles Dreieck

622

14.4.6 Fotos oder Gegenstände als Metaphern

623

14.4.7 Rotes Tuch

624

14.4.8 Interkulturelles Domino

625

14.4.9 Spiel mit Identitäten

626

14.4.10 Das Bild von Juden

627

14.4.11 Das Eigene und das Andere

630

14.4.12 Lehre trifft Vielfalt

633

14.4.13 Metapher-Übung »Erfolgreiche interkulturelle Organisationsentwicklung«

634

14.4.14 Fragebogen für Richterinnen und Richter – Tool zur Selbst­einschätzung im Kontext der interkulturellen Öffnung im nationalen Recht

635

14.5 Kommunikations-Tools

638

14.5.1 Identifikationsübung: »Meine Erfahrungen mit interkultureller Öffnung sind …«

639

14.5.2 Wahrnehmung und Kommunikation – Genderaspekte im interkulturellen Setting

640

14.5.3 Gesprächsticket

642

14.5.4 Iterative Skala/Thermometer/Barometer

643

14.5.5 Zirkuläre Skala/Spiegel

645

14.6 Soziometrische Tools

647

14.6.1 Gemeinsames Identifizieren

648

14.6.2 Aufstellungsarbeit: Der Regenbogen als Symbol für Vielfalt und Zusammenhalt

650

14.6.3 Meinungsbarometer – Soziometrische Übung

652

14.6.4 »Meine Wurzeln« – Soziometrische Übung

653

14.7 Tools: Fallbeispiele

654

14.7.1 Wer bin ich?

655

14.7.2 Wer bin ich? Bericht eines nach Deutschland zugewanderten Menschen

657

14.7.3 Fallbeispiele aus der Beratungspraxis

658

14.7.4 Fallbeispiel Verunsicherung bei interkultureller Öffnung: »Was kommt da auf uns zu?«

662

14.8 Tools: Rollenspiele

664

14.8.1 Die Supermarkt-Übung

665

14.8.2 Rollenspiel »Gespräche Unternehmer(innen)/Mitarbeitende« – Umgang mit »kulturellen« Themen in der Praxis kleinerer Unternehmen

668

14.8.3 Rollenspiel »Aufnahmesituation«

672

14.8.4 Szenisches Spiel »Rollenklarheit beim Diversity Management in der Organisation«

674

14.8.5 Rollenspiel »Interkulturelle Öffnung in der Kindertagesstätte«

676

14.8.6 »Willkommen bei Freunden«: eine migrationspädagogische Sensibilisierung

678

14.9 Checklisten-Tools

680

14.9.1 Checkliste Sozialraumanalyse und Nadelmethode

681

14.9.2 Checkliste zu Faktoren, die für Verbände bei der Gewinnung von Mitgliedern mit Migrationshintergrund hilfreich sein können

684

14.9.3 Interkultureller Selbstcheck für Sportvereine

686

14.9.4 Checkliste Interkulturelle Kindertageseinrichtung

691

Die Herausgeberinnen

694

Die Autorinnen und Autoren

695

Back Cover

Back Cover